Samstag 1. Mai 2010 von Moesen Redaktion
Happy Weekend ist seit nahezu 40 Jahren erfolgreich mit Kontaktanzeigen der ganz besonderen Art. Sofortkontkate zu Sexpartnern in Deiner Umgebung waren dabei schon immer die Spezialität dieses Kontaktmagazines. Bei Happy Weekend findet wirklich jeder Topf seinen Deckel, das kann aus persönlicher Erfahrung bestätigt werden. Egal welche sexuellen Kontakte Du suchst, hier wirst du sie garantiert finden.

Happy Weekend, das Original mit 3 Std. DVD
Das erste Happy Weekend Magazin hielt ich mit 16 Jahren in den Händen. In einem leerstehenden, zum Abriss bestimmten Haus, hatte ich es gefunden. Damals war das ein richtiger Schatz für mich und diente mir sehr lange als Onaniervorlage. Schon bald kannte ich jede Seite auswendig und so oft es ging blätterte ich auf die für mich relevanten Seiten um zu masturbieren. Zunächst waren es nur die Fotoberichte die es mir angetan hatten. Erst nach einer Weile schenkte ich dann auch den Kontaktanzeigen mehr Aufmerksamkeit. Die Offenheit, mit der da so manche Möse zum ficken einlud verschlug mir fast die Sprache. Viele Kontaktanzeigen waren mit Amateurfotos ausgestattet. Geile Muschis in Großaufnahme und weit gespreizte Schenkel luden zum vögeln ein. Leider waren diese Früchte damals für mich noch altersbedingt ausser Reichweite, obwohl ich schon mal gerne so eine Fotze gevögelt hätte. Geschickt hatten es bis dahin meine strengen Eltern verstanden, mich vor sexuellen Abenteuern zu schützen. Noch heute könnte ich sie dafür auf den Mond schiessen. Das Lesen von Happy Weekend und dabei regelmaßig zu wichsen nahm in dieser Zeit auf jeden Fall ganz gravierenden Einfluß auf meine Sexualität und meine Vorlieben. Ich bin mir ziemlich sicher, daß daraus auch mein Faible für reife Hausfrauen Mösen entstand. Im Happy Weekend Magazin fand ich dutzende davon in meiner relativen Nachbarschaft und die Sehnsucht danach, diese Fotzen bei einem Sofortkontakt zu ficken war enorm. Ersatzweise stellte ich mir in der Fantasie damals oft vor, mit Freundinnen und Bekannten meiner Eltern oder mit Lehrerinnen Sex zu haben. Aber immer wieder zog es mich zu den Kontaktanzeigen in der Happy Weekend zurück. Manchmal holte ich mir beim Betrachten der Anzeigen mehrmals am Tag einen herunter.
Happy Weekend, das Original mit 3 Std. DVD
Es kam mir wie eine endlose Ewigkeit vor, die Zeit die verging vom Tag des Findens des Happy Weekend Magazines bis ich endlich volljährig wurde. Aber dann war er da, mein 18ter Geburtstag und der Tag an dem ich mir die erste Happy Weekend Ausgabe meines Lebens selbst kaufen würde. Auf der Fahrt in die Schule kam ich mit der Strassenbahn täglich an einem Laden für Ehehygiene vorbei. Längst hatte ich herausgefunden daß es sich dabei um einen Sexshop handelte. So sehr ich darauf brannte, nach der Schule dort hinein zu gehen, so schwer war es dann aber doch dies in die Tat umzusetzen. Das Herz klopfte mir bis in den Hals und die Angst von jemanden der mich kennt gesehen zu werden war enorm groß. Aber die Geilheit siegte und so stand ich dann doch in dem Sexshop. Gleich beim Eintreten bemerkte ich daß an der Kasse jede Menge der aktuellen Happy Weekend Ausgaben bereit lagen. Daß ich dafür fast 25 Mark hinblättern musste war zwar ein Schock, aber es gab nun kein Zurück mehr. Ich sollte es auch nicht bereuen.
In den folgenden Tagen las ich die Kontaktanzeigen in der Happy Weekend sehr aufmerksam, mietete mir ein Postfach und versandte die ersten Antworten auf die geilen Anzeigen. Manche der geilen Moesen die sich dort auf die Suche gemacht hatten schieden aus weil ich die gewünschten Anforderungen von 25×5 Schwanzmaß nicht erfüllte. Aber es gab genug Kontaktanzeigen die darauf weniger Wert legten und ich mit meinen Schwanz sicherlich bestehen würde. Da ich noch zur Schule ging schmolz mein Taschengeld ganz schön dahin um die notwendigen Utensilien wie Papier, Umschläge und Porto zu berappen. Aber das war es mir wert. Innerhalb der nächsten zwei Wochen kamen einige Antworten auf meine Post zurück, manche sogar mit eindeutigen Fotos. Schnell merkte ich daß man in dieser Situation nicht lange um den heissen Brei herumredete sondern sofort zur Sache kam.
Heute ist das Alles ja viel einfacher als damals, das Internet macht es möglich daß man Nasse Moesen sofort ficken kann und das ist einfach klasse. Damals wurde die Geduld mitunter schon auf eine lange Probe gestellt. An meinen ersten Realkontakt kann ich mich heute noch sehr gut erinnern. In der Anzeige hatte ein Mann angeboten seine Frau ficken zu dürfen wenn er zusehen darf. Zu der Anzeige gehörte ein Foto seiner Frau. Im Evakostüm lag sie rücklings auf dem Bett, hatte die Schenkel weit geöffnet und der Ausblick auf ihre nasse Moese war sehr verlockend. In diese Pflaume sollte ich nun schon bald hineinficken können. Als ich bei dem Ehepaar ankam nahmen wir nach der herzlichen Begrüßung einen Willkommenstrunk im stehen ein. Aber das war nur die Einleitung für einen geilen Abend der darauf hin sofort beginnen sollte. Die blonde, gutaussehende Frau fasste mir sofort nachdem sie ihr Glas auf dem Tresen der Hausbar abgestellt hatte zwischen die Beine und sagte dabei: “Wollen wir doch mal sehen, was mir heute beschert wird.” Dabei sank sie auf ihre Knie und begann sofort damit den Reißverschluß meiner Hose zu öffnen. Das war zu viel für mich, sofort hatte ich einen gewaltigen Ständer den sie geschickt hervor holte und ohne zu zögern in ihren warmen Mund nahm. Während sie mir auf diese Art die ersten Flötentöne beibrachte konnte ich beobachten wie ihr Mann seinen Schwengel ebenfalls aus der Hose holte und daran genüßlich massierte.
Der Abend hatte nun seinen Anfang genommen und mein erster Fickkontakt mit dem Happy Weekend Magazin entwickelte sich während der nächsten Stunden zu einem vollen Erfolg. Inzwischen möchte ich die geilen Sexkontakte nicht mehr missen und auch heute, viele Jahre später, greife ich immer wieder gerne zu Happy Weekend um neue Fickkontakte zu knüpfen.
Happy Weekend, das Original mit 3 Std. DVD