Nasse Moesen

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Moesen

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Moesen/Mösen Begriffserklärung

In diesem Blog dreht sich alles um Moesen/Mösen, wobei der Begriff in verschiedenen Zusammenhängen unterschiedlich benutzt wird. Zunächst werden mit ‘Moesen’ die Muschis der Mädels beschrieben. Genauer gesagt der Teil des Körpers der aus der Vagina, der Klitoris, den Schamlippen und dem Schambein besteht. Alles zusammen ist in der Einzahl eine Moese.

Je nach dem sozialen Umfeld und der Region, in der ein User dieser Moesen Seite wohnt, kann es sein daß für das weibliche Geschlechtsteil andere Worte gebräuchlicher sind. Die Moesen Redaktion wird darauf Rücksicht nehmen wie am Ende dieses Beitrages auch noch einmal erläutert wird. Ob wir hier allerdings von Moesen oder Muschis reden sollte keinen großen Unterschied machen und jedem Besucher sollte eigentlich klar sein worum es geht. Auch bei aussergewöhnlichen Bezeichnungen, wie zum Beispiel Kacheln, wird im gesamten Kontext immer klar sein daß es sich um Fotzen handelt :-)

Obwohl Titten und Ärsche von Frauen ebenfalls Ziele der Begierde sind haben es uns Männern die Moesen am meisten angetan, sie sind der Gipfel unserer Eroberungsversuche und in nasse Moesen stecken wir bevorzugt unseren steifen Schwanz. Auch wenn es für diesen Zweck nicht nur die Moesen gibt. Nicht nur daß eine Pussy der natürliche Ort dafür ist, immerhin erfolgt die Fortpflanzung darüber, es bieten sich bei dem Fick in eine Muschi sehr zahlreiche zusätzliche Varianten an die der Luststeigerung der Frau dienlich sind. Während der Penis langsam in der Spalte sein Werk vollbringt kann beispielsweise mit dem Finger oder einem Dildo der Anus stimuliert werden. Dringt man damit etwas tiefer ein erzeugt man automatisch eine doppelte Stimulation, die nicht nur in den Moesen spürbar ist sondern auch den Pimmel erregt. In der Reiterstellung haben Frauen eine große Chance daß Maß der Stimmulanz am G-Punkt selbst zu beeinflussen, je nachdem in welchem Winkel und welcher Geschwindigkeit sie mit ihren nassen Moesen den Schwengel reiten.

Ist gerade kein Mann verfügbar bestehen für Frauen zahlreiche andere Möglichkeiten um ihre Moesen sexuell zu erregen und sich selbst zum Orgasmus zu bringen. Allein das Pressen der Schenkel gegeneinander kann schon ausreichen um sehr empfindliche Moesen zum Höhepunkt zu bringen. Besonders der Kitzler einer Pussy kann in diesem Fall der Masturbation gewissen Reizen ausgesetzt werden. In der Regel dienen allerdings die Finger dazu ihre Moesen zum Sprudeln zu bringen was die äussere Stimulanz betrifft. Es sind aber auch Fälle bekannt, in denen Frauen ihre geilen Moesen in der Öffentlichkeit, völlig unbemerkt von anderen Menschen, so lange reizen bis es ihnen kommt. Als Moesen Stimulatoren können dabei viele Gegenstände dienen die man sich mehr oder weniger auffällig zwischen den Beinen an die Moesen pressen kann.

Beim Onanieren im inneren Bereich von Moesen setzten sich neben den Fingern längst Vibratoren durch, die in den Moesen für zusätzliche Reize sorgen.

Die Moesen Redaktion unterscheidet in den Beschreibungen einer Pussy auch oft zwischen den Zuständen, die jedes einzelne Element einer Moese einnehmen kann. In erregtem Zustand wird in der Vagina eine Flüssigkeit erzeugt, die es dem eindringenden Glied oder Finger bzw. Dildo leichter macht darin zu gleiten. Frauen die schwer erregbar sind müssen statt dessen eine Gleitcreme benutzen. Ist keine Gleitcreme für die Vagina vorhanden kann man(n) auch einmal kräftig in die Fotze spucken um den selben Effekt zu bewirken. Das Prinzip ist das Gleiche wie beim Analsex, bei dem vor dem ersten Samenerguß keinerlei natürlichen Gleitmittel zur Wirkung kommen. Bei Benutzung von Gleitcreme kann diese entweder direkt in die Vagina eingeführt werden oder auf den Schwengel des Mannes beziehungsweise auf den Vibrator aufgetragen werden. Die Zweite Möglichkeit ist ein geeignetes Mittel für ein Lüsternes Vorspiel, in das der Mann einbezogen wird. Eine andere Variante der Stimulation könnte es aber auch sein wenn die Frau ihre Moese selbst befingert und dabei das Gleitmittel großzügig verteilt. Für Männer ist es oft enorm erotisch, bei der Selbstbefriedigung einer Frau zuzusehen. Gerade bei schwer erregbaren Moesen bringt diese Variante auch etwas mehr Zeit mit sich, in der sich eine Erregung aufbauen kann.

Das nächste Element einer Moese ist die Klitoris, der Kitzler, wie sie auch genannt wird. An ihr ist sehr gut der Erregungszustand einer Frau zu erkennen, denn ähnlich wie die Brustwarzen versteift sich die Klitoris bei sexueller Stimulation. Manche Frauen bilden dabei so große Kitzler aus, daß sie unter der so genannten Vorhaut hervorstehen wie ein erigierter Penis. Bei dieser Größe kann man sie leicht zwischen zwei Finger nehmen und wichsen wie einen Minischwanz. Bei vielen Frauen ist es allein durch Stimulation der Klitoris möglich einen Orgasmus hervorzurufen. Die Stimulation der Klitoris kann dabei auch sowohl mit den Lippen als auch mit der Zunge, oder aber auch durch eine Kombination von Beidem erfolgen. Das nennt sich dann Cunnilingus im medizinischen Sprachgebrauch oder Lecken in der Umgangssprache. Wer sich auf das Lecken von Moesen versteht wird immer in der Gunst der Frauen stehen, die seine Fertigkeiten zu schätzen wissen.

Kommen wir zu den Schamlippen einer Pussy. Eine wahre Pracht an Vielfalt begegnet uns hier. Es gibt Schamlippen die so groß wie eine Untertasse sind und andere die sich nur als Spalte öffnen. Wir unterscheiden zwischen inneren und äußeren Schamlippen. In der Mitte zwischen den Schamlippen öffnet sich die Vagina, das eigentliche Ziel von Excursionen unserer Finger oder Schwänze. Um nichts auszulassen sollte an dieser Stelle auch der G-Punkt erwähnt werden, der sich in der Vagina hinter dem Schambein befindet.

Das Schambein ist deswegen in unserer Aufzählung enthalten, weil es ein Bestandteil einer Moese ist der sich ebenso vielfältig präsentieren kann wie die Schamlippen. Das Schambein ist von Natur aus mit mehr oder weniger dichtem Haar versehen. Heutzutage wird diese Haarpracht allerdings häufig rasiert, ganz oder teilweise. Es unterliegt dem jeweiligen Trend den die Trägerin derzeit bevorzugt.

Manchmal bezeichnet die Moesen Redaktion auch Frauen als Moesen oder einzelne davon als Moese. Auch dieser Ausdruck hat sich für Frauen in der Umganssprache durchgesetzt, obwohl er in vielen Fällen eher als abwertende Bezeichnung zu sehen ist. Um bei besonders geilen Miezen diese Tatsache noch zu unterstreichen ist das Wort allerdings auch in Gebrauch. Es soll keineswegs der Eindruck entstehen, daß die Redaktion Frauen beleidigen will und deswegen sei der Umstand hier noch einmal deutlich hervorgehoben.

Synonyme für Moesen/Mösen wie sie hier von der Redaktion verwendet werden: Pflaume, Muschi, Pussy, Fotze, Votze, Fickmuschel, Dose, Spalte, Kachel

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